Ob wir wissen, wie man einen Blog schreibt? Nö – wir legen jetzt aber trotzdem einfach mal los.

Warum? Wir begegnen da draußen jeden Tag tollen Menschen mit tollen Ideen und wenn dieser Text auch nur eine Person motiviert, die eigenen Ideen in die Tat umzusetzen, hat es sich gelohnt. Ann- Christin und ich haben im August gegründet und versuchen mit unserer Idee die Welt auf unsere Art und Weise zu erobern. Okay vielleicht nicht gleich die Welt. Aber eine möglichst große Anzahl an Menschen. Nun gut, wir schweifen ab. Seit August haben wir viel erlebt. Es ist schon erstaunlich, wie Gedanken und Stimmungen innerhalb von Sekunden wechseln können. Was sagt uns das? Dein Körper und deine Gedanken sind kriegsentscheidend für jede der dreihundertvierundachtzigtrillionen Hürden, die dir bevorstehen, wenn du dich dazu entscheidest deinen eigenen Weg zu gehen. Wie du deinem Körper und deinen Gedanken dabei hilfst dir selbst zu helfen? Uns haben diese vier goldene Regeln geholfen.

1. Alles ist schwierig, bevor es einfach ist.

Wir werden gut in dem was wir üben. Alles was wir nicht kennen müssen wir erst lernen. Durch die Übung lernt unser Gehirn, schafft neue Verbindungen und stärkt diese Verbindungen nach und nach. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass wir das lernen können, was wir beschließen zu üben. Im Bezug auf die Gründung und ihre Hürden könntest du dir für eine Herausforderung einfach eine Timeline setzten. Lies dich doch einfach mal 20 Minuten in das Thema ein – du wirst anschließend schlauer sein als vorher. Frage dich nun, ob du es ganz alleine schaffst, oder ob du noch etwas oder jemanden für die Problemlösung benötigst. Ach und noch etwas: verabschiede dich vom Perfektionismus. Niemand mag perfekt. Alle mögen ehrlich.

2. One positive thought in the morning can change your whole day.

Schaffe dir Routinen. Jeden Morgen 15 Minuten mit deinem Lieblingstee lesen, eine kleine Runde Yoga. An guten Tagen steigert diese Routine deine Motivation unheimlich. An schlechten Tagen hebt es vielleicht deine Stimmung, zumindest ein wenig, oder lässt dich einfach nur den Tag gut und einigermaßen produktiv überstehen.

3. Verwirre Sie mit guter Laune.

Es werden dir Menschen begegnen, die deine Idee einfach nicht gut finden. Einige werden dir konstruktive Kritik entgegenbringen, die du immer so ego- frei wie möglich annehmen solltest. Es wird aber auch die Menschen geben, die es nicht so mit konstruktiven Äußerungen haben, ihre Meinung aber auf keinen Fall für sich behalten können. Sie werden dir lauthals erklären, was du zu tun hast. Da hilft nur reine Verwirrungstaktik. Verwirre sie mit guter Laune und lächle.

4. Where the focus goes, energy flows.

Du hast nur eine bestimmte Kapazität an Energie für einen Tag. Entscheide dich also ganz bewusst, wohin deine Energie fließen soll. Setzte dir kurzfristige und langfristige Ziele. Arbeite gezielt an einer Aufgabe, bevor du gezielt den nächsten Punkt auf deiner to-do -Liste angehst. Lass dich nicht ablenken und streiche die erledigten Aufgaben so deutlich durch, dass es mindestens die nächsten drei Seiten auf deinem Block deutlich spüren.

In diesem Sinne, ciao kakao. Habt euch gern.

#mehrmutausbrüche

nhoia

Author nhoia

More posts by nhoia

feel your tiny choices